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Corona – Hilfe

Obwohl wir angesichts der Corona Pandemie Abstand halten und uns vereinzeln sollen, wollen wir auch zusammenrücken und damit spüren, dass wir als Nachbarn, als Bewohner einer Straße  oder eines Viertels im Notfall füreinander da sind. Das gilt insbesondere für ältere und kranke Personen. Sie haben ein deutlich höheres Risiko einen schweren Verlauf der Corona-Erkrankung zu erleiden. Das gilt aber auch für Menschen, die sich in Quarantäne befinden und Hilfeleistungen benötigen, und für zahlreiche allein lebende und aus diversen Gründen hilfsbedürftige Mitbürger.

Viele unserer Mitmenschen, ob jung oder alt, möchten sich jetzt solidarisch einbringen und Anderen im Rahmen ihrer Möglichkeiten und der gebotenen Sicherheitsregeln helfen.

Die Stadt Kempen will

Logo Corona-HilfeInformationen bieten

Logo Corona-HilfeHilfeleistungen vermitteln

denn:
ein Einkaufsservice hilft die Versorgung zu gewährleisten,
telefonische Kontakte helfen Einsamkeit zu überwinden,
Postgänge, Gassigehen etc. helfen die notwendigen Dinge des Alltags aufrechtzuerhalten.

Logo Corona-HilfeIdeen sammeln

denn:
kreative Ideen helfen optimistisch zu bleiben.

Logo Corona-HilfeRatschläge für Unternehmer bündeln

Logo Corona-HilfeFamilien unterstützen

denn:
die Nerven liegen schnell blank in dieser Zeit.

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Allgemeine Verhaltensregeln

Was Sie in der derzeitigen Corona-Krise unbedingt beherzigen müssen, finden Sie hier ( Verhaltensregeln in weiteren 12 Sprachen bekommen Sie hier).

Bitte beachten Sie besonders die Hygieneregeln: Alle wissen “eigentlich”, was sie zu tun haben, zur Erinnerungen aber noch einmal ein paar Videos zur Hygiene.

Bitte halten Sie sich unbedingt an die Regeln des “social distancing”! Für alle muss gelten:

  • Reduzieren Sie Kontakte soweit wie eben möglich, natürlich auch zu Gesunden, denn auch sie können Überträger sein.
  • Halten Sie ihren Kreislauf fit – durch Bewegung, möglichst an der frischen Luft, aber mit mindestens zwei Metern Abstand zu anderen Menschen.
  • Vermeiden Sie unnötige Einkaufswege und gehen Sie auf keinen Fall mit der ganzen Familie einkaufen!

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen besonders beherzigen, um sich zu schützen:

  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Kindern und Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte, durch Kempen hilft.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.
  • Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein absolutes Minimum.
  • Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.
    Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen!